Optimale Nahrungsergänzung |
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Das Ergebnis der nationalen Verzehrstudie hat nicht nur Fachleute alarmiert. Die Versorgungslücken sind weitaus größer als geahnt. 79% der Männer und 86% der Frauen erreichen nicht die empfohlene tägliche Zufuhr von Folsäure. Folsäure reguliert die Zellteilung und ist wichtig für die Gewebe- und Blutbildung.
Ausreichende Blutspiegel verhindern die gefährlichen Fettablagerungen an den Gefäßwänden. Folsäure in der richtigen Konzentration ist daher eine Wunderwaffe gegen Herzinfarkt und Schlaganfall.
Der Mangel bedroht das Herz, das Risiko an Darm-, Brust- und Prostatakrebs zu erkranken steigt steil an. Dabei ist zu bedenken, dass die erforderlichen Mindestmengen in Deutschland, Österreich und der Schweiz sehr viel niedriger angesetzt sind als z.B. in den U.S.A.
Wer viel Leistung bringen muss oder möchte, stößt mit unseren empfohlenen Mindestmengen an Vitalstoffen schnell an seine Grenzen.
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Ein Beispiel: Liegt unser Magnesiumspiegel im Blut im unteren Normalbreich fühlen wir und oft schlapp und müde. Ein Magnesiumwert im oberen Normbereich verdoppelt dagegen unsere Stressresistenz!
Das haben viele Menschen erkannt und nehmen in bester Absicht hier und da verschiedene Ergänzungsstoffe ein - doch meist leider ohne System und mit wenig Wirkung.
Wer beispielsweise nur Vitamin B12 ergänzt, unterdrückt damit die Aufnahme anderer B-Vitamine. Wer mit besten Absichten Vitamin C als Einzelpräparat nimmt, kann die Ascorbinsäure ohne die dazu gehörenden Bioflavonoide und andere Vitamine gar nicht verwerten.
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| Quelle: Dr. med. Michael Spitzbart |